Anfahrt | Kontakt | Impressum

 
 


Gedanken


Mist. Schon wieder fällt der lang ersehnte Urlaub über drei Wochen aus da ein Kunde unbedingt noch alles erledigt haben will.
Aber sich mal wieder so richtig fallenlassen und dieser Leidenschaft nachgehen, die mich nicht loslässt obwohl ich schon so oft enttäuscht wurde, das spukt in meinem Kopf rum und dieser Gedanke will einfach nicht raus aus meinem Kopf. Ein Bekannter hat mir eine Telefonnummer gegeben und ich fasse mir ein Herz und rufe einfach an. Ein erster positiver Eindruck weckt Hoffnung auf einige Tage voller Schmerz, Wehrlosigkeit aber auch Verständnis. Am Telefon lerne ich eine sehr selbstbewusste Frau kennen, die aber auch mich achtet. Etwas sehr seltenes. Bisher habe ich oft die Erfahrung gemacht, dass meine Wünsche egal sind und die Herrin nur ihren Spaß im Kopf hat. Ein Geschäft bei dem es darum geht sein Geld mit möglichst wenig Aufwand zu verdienen. Naja wie habe ich neulich gelesen?
„Intelligenz macht sexy.“
Doch nun meine Aufgabe sich über Patrizia von Bergfeld auf ihrer Homepage zu erkundigen. Mein Traum ist es ja von einer wildfremden Herrin entführt zu werden und nicht zu wissen was sie mit mir vorhat. Aber niemand hat ne Kristallkugel und so muss das Ganze vorbereitet werden um eine Enttäuschung zu vermeiden.
Wow! Das ist mein erster Eindruck als ich die Bilder von ihr sehe. Auch die Homepage ist sehr ansprechend und nach dem Lesen habe ich einen guten Eindruck. Ein weiteres Gespräch und mein Haftantritt ist nun fest. Zudem noch die Aufgabe eine E-Mail mit meinen Wünschen zu verfassen.
Leichter gesagt als getan. Es soll ja kein festgelegter Wunschzettel werden, sondern ich will mich dieser beeindruckenden Frau ausliefern und sehen was mich erwartet. Aber drei Tage Langeweile oder Überforderung sind ganz gewiss nicht mein Ziel. Sklave hin oder her. Also fasse ich meine bisherigen positiven Erlebnisse zusammen und lasse alle negativen Sessions einfach außen vor. Den Rest werden wir ja in einem Vorgespräch noch abklären. Nachdem beruflich alles soweit erledigt ist geht es endlich los. Auf der Zugfahrt denke ich nur selten an meine Herrin für die nächsten drei Tage. Erst noch die Gedanken ordnen. Doch je näher ich meiner Zelle komme umso aufgeregter werde ich und Nervosität und Erwartung werden immer größer.
Endlich bin ich in der Schmiedestraße angekommen doch noch etwas zu früh. Soll ich schon vorher klingeln? Nein! Lieber noch etwas in der Kälte warten und frische Kleider anziehen. Kein Vergnügen bei Minusgraden und Schneefall. Aber das ist wohl das Geringste was mich die kommenden Tage erwartet.

Endlich ist es 16.00 und ich darf klingeln. Herzklopfen! Was erwartet mich? Was sage ich beim Vorgespräch?

Keine Reaktion nach dem Klingeln. Es wurde schon mal eine Session von einer „Herrin“ vergessen. Aber dazu ist Patrizia von Bergfeld zu professionell. Ich rüttle an der Tür und sie ist nur angelehnt, zaghaft gehe ich hinein. Gerade als ich mich umschaue vernehme ich das Klackern von Absätzen und ein metallisches Klappern. Freude kommt auf!

Die Tür geht auf und ich sehe eine wunderschöne Frau im engen Lederkostüm. Noch bevor ich etwas sagen kann erklärt sie mir dass ich verhaftet bin und schon klicken die Handschellen. Meine Tasche stelle ich auf den Boden und werde an den Handschellen ins Studio geführt. Dabei schaue ich mich um soweit es meine Herrin zulässt. Schon sind wir im Bad und sie befiehlt mir mich auszuziehen und mich hinzuknien. Dabei werden mir die Fesseln abgenommen und ich registriere erst dass es richtige Polizeihandschellen sind. Meine Aufseherin verlässt den Raum und ich sehe ihren Hochhackigen Stiefeln nach, deren Klackern langsam verstummt.
Vor lauter Aufregung stelle ich mich nach dem Ausziehen unter die Dusche. Schon steht sie im Raum und während sie mir den Brausekopf abnimmt herrscht sie mich an, dass sie nichts von Duschen gesagt hat! Schon trifft mich der kalte Strahl und ich werde von oben bis unten abgespritzt. Dabei habe ich mich umzudrehen und ich stehe nackt vor ihr, wobei sich Kälte und Erregung die Waage halten.
Nach dieser ersten Strafe bin ich kurz allein und habe kurz Zeit einen klaren Gedanken zu fassen. Ich bin nicht wirklich devot, doch diese junge Frau hat mich im Griff. Ohne Widerspruch führe ich ihre Anweisungen aus. Liegt es an ihren tollen Aussehen, dem ein Mann einfach nicht widerstehen kann oder ist es ihre Dominanz, die ohne Brüllen und Peitsche auskommt? Was mich wohl die kommenden Tage erwartet?
Doch noch bevor ich weiter nachdenken kann steht sie schon wieder direkt vor mir und legt mir erneut die Handschellen an. Ein Ruck und ich folge ihr. Das sogar recht gern, da ich dabei ihre wunderschöne Ansicht genießen kann solange ich unbeobachtet bin. Doch schon nach ein paar Schritten ist es mit der Herrlichkeit vorbei und ich werde in meine Zelle gestoßen, die mir als meine neue Heimat vorgestellt wird. Mein Kerker beeindruckt mich tief. Kein billiger Holzverschlag, sondern massive Wände und ein schweres Gitter. Noch bevor ich recht weis wo ich bin werde ich eingeschlossen. Meine Bitte um ein Lösen der Eisenfesseln wird abgelehnt und ich meine Herrin verlässt mich.
So, jetzt hab ich Zeit mir zu überlegen auf was ich mich eingelassen habe. Die Zelle ist ausbruchsicher und sehr spärlich eingerichtet. Eine Holzpritsche und ein paar Decken. Das ist mein ganzer Luxus. Schwere Eisenfesseln wie in einem mittelalterlichen Verlies liegen bedrohlich auf dem Steinboden. Ich selbst bin nackt und gefesselt und meine sämtlichen persönlichen Sachen sind irgendwo im Studio verteilt. Unser Vorgespräch ist ausgefallen und ich bin auf das Verständnis meiner Herrin angewiesen, die streng aber auch vertrauenswürdig ist. Oder habe ich mich nur von ihrem attraktiven Äußeren blenden lassen? Mir bleibt nichts anderes übrig als abzuwarten und es mir halbwegs bequem zu machen.
Langsam lege ich mich auf die Pritsche und wage es nicht mir eine Decke zu nehmen. Doch zum Erholen komme ich nicht wirklich, da immer wieder ihre Stiefel über den Gang hallen. Ein Klang, der mir fast das Blut in den Adern gefrieren lässt. Zum Einen will ich diese Frau sehen, zum Anderen habe ich auch Angst davor was sie alles mit mir anstellen kann. Wird sie meine Tabus beachten und auch auf meine Sehnsüchte eingehen?
Wieder diese Schritte; plötzlich das Klappern eines Schlüsselbundes. Die Tür wird aufgeschlossen und schon steht sie im Raum und begutachtet mich wie die Spinne ihre Beute. Ich sehe sie viel zu lange und viel zu offensichtlich an. Aber diese Frau sieht einfach umwerfend aus und dafür nehme ich auch die Peitsche in Kauf, obwohl ich sie nicht besonders heftig ertrage.
Sie hat meine Tasche dabei. Gut! Endlich weis ich was mit meinen Sachen geschieht. Zumindest teilweise. Sie beginnt die Sachen zu durchsuchen obwohl sie das eigentlich nichts angeht. Eigentlich. Aber was will ich machen? Außer mich schämen.
Sie findet natürlich auch meinen Keuschheitsgürtel, den ich bisher nur für maximal ne halbe Stunde getragen habe. Er ist durch den zusätzlichen Stachelring einfach schmerzhaft und das Gefühl ihn zu tragen erregt mich. Bisher hatte immer ich den Schlüssel und nach einer Weile hielt ich es vor Geilheit nicht mehr aus und habe ihn mir abgenommen und mich befriedigt. Das war bisher alles andere als eine Keuschheitsvorrichtung. Ganz im Gegenteil.
Doch nun geht die Tür auf und diese wunderschöne Herrin kommt in ihrem kurzen Lederrock, ihrem engen Ledertop und den Highheels auf mich zu. Den KG in den Händen haltend und mit einem gemeinem Lächeln auf den Lippen. Sie versucht ihn mir anzulegen aber dazu ist mein Schwanz zu steif und er macht auch keine Anstalten diesen Zustand zu ändern. Glück gehabt denke ich noch als sie mir bereits befiehlt ihn mir selbst anzulegen bis sie zurück ist. Sie sperrt mich wieder ein und verlässt mein kleines Reich.
Wie in Trance versuche ich mir das verdammte Teil anzulegen, doch die Gedanken an meine Herrin sind dabei alles andere als hilfreich. Was wenn sie zurückkommt und ich bin immer noch unverschlossen? Nach einer Weile des Alleinseins gelingt es mir schließlich meinen Schwanz einzusperren. Es kostet mich einige Überwindung das Schloss zuzudrücken. Naja ein oder zwei Stunden wird ich es schon aushalten.




Anfahrt | Kontakt | Impressum
Passwort vergessen | Preisliste | Abo kündigen


Telefonerziehung Domina Direkt
0900-510 26 156
IT 1,99Euro/Min aus dem deutschen Festnetz
Mobilfunkpreise können abweichen


$$$ WEBMASTERS $$$

All models, actors, actresses and other persons that appear in any visual
depiction of actual or simulated sexual conduct appearing or otherwise contained in or at art-of-pain.com
were over the age of eighteen (18) years at the time of the creation of such depictions.
All images and videos on the website comply with 18 U.S.C. § 2257"