Bericht über die Bestrafung eines Bi-Sklaven
Schon den ganzen Morgen war ich im Büro unkonzentriert und irgendwie fahrig. Ich wusste genau, dass mich meine Herrin, Baroness Mercedes, zur Bestrafung einbestellt hatte, wusste aber nicht, was mich dieses Mal erwarten würde. Mir war nur Eines klar: die Bestrafung, wie auch immer sie ausfallen würde, war verdient. Dazu muss ich vorausschicken, dass ich mich seit der Entdeckung meiner Sexualität in der Jugend auch zum eigenen Geschlecht hingezogen fühle und bisexuell bin. Ich lebe diese Neigung aus und habe in Abständen homosexuelle Kontakte mit Boys, die ich überwiegend über das Internet kontaktiere, insbesondere wenn ich auswärtige Termine habe. Dabei ist mir jedes Mal klar, dass ich für jeden Orgasmus, den ich irgendwo in einem Hotel oder in einem Club im Mund oder im Hintern eines jungen Mannes habe, im Studio in Gelsenkirchen bei meiner Herrin zu büßen haben werde. Ich bin schon seit längerer Zeit mit Leidenschaft Sklave der Baroness Mercedes und durch einen Sklavenvertrag an sie gebunden. In diesem Vertrag ist jedoch geregelt, dass ich zwar ein Recht auf ein Privatleben außerhalb unserer Sessions habe, mir jedoch homosexuelle Kontakte ausdrücklich bei strengster Strafe untersagt sind. Genau hiergegen hatte ich (wieder einmal) verstoßen, als ich mich anlässlich eines Kongresses in Berlin mit einen hübschen Boy in meinem Hotel verabredet und mich mit ihm sehr intensiv vergnügt hatte. Um die Strafe entgegenzunehmen, hatte ich mich mit meiner Herrin verabredet und machte mich rechtzeitig auf den Weg, da sie Verspätungen hasst und ich keinen weiteren Bestrafungsgrund liefern wollte. Ich parkte in der Grenzstraße, ging die letzten Meter zur Schmiedestraße 11c und klingelte bei B.M., aufgeregt und gespannt auf das, was wohl kommen würde. Die Tür wurde geöffnet und vor mir stand meine angebetete Herrin. Ihr schwarzes Haar war streng zurückgekämmt, ihre Augen blickten streng. Sofort senkte ich demütig meinen Blick. Bekleidet war sie mit einer knappen schwarzen Lederjacke, die gerade über ihre Brüste reichte, einen schwarzen Hüftgürtel aus Leder, schwarze Strümpfe und Pumps. Um ihre Hüfte hatte sie -sie kennt ja meine Neigungen- über einem knappen schwarzen Slip eine Gürtel mit einem großen Dildo geschnallt. Ihre hinreißende Schönheit raubte mir wie immer fast den Atem. Ich hatte sofort das Bedürfnis, mich nackt auszuziehen und mich ihr hinzugeben. Das wusste Sie, und mein gestammeltes Guten Tag, Herrin, vielen Dank, dass Sie mich empf..." schnitt sie barsch ab: Los, komm rein, ab ins Bad, Du weißt wo es langgeht, zieh Dich aus, aber zack, zack!" Ich konnte ihr gerade noch den Umschlag mit dem Bittbrief und dem Tribut überreichen. Mit den Worten Zu Befehl, Herrin!" beeilte ich mich, links in den Gang und dann ins Bad zu gehen. Wenn Du nackt bist, kommst Du ins Besprechungszimmer!" rief sie mir noch hinterher. Ja, Herrin!". Im schwarz gekachelten Bad zog ich mich so schnell ich konnte aus und ging dann in das kleine Zimmer nebenan. Dort saß sie bereits, das rechte Bein über das linke gelegt und las mit höhnischem Lächeln meinen Brief mit meinen untertänigst vorgebrachten Vorschlägen für die anstehende Session. Sofort ging ich auf die Knie und senkte meinen Kopf, um ihre Befehle zu erwarten. Sie legte mir zunächst das Sklavenhalsband um, lehnte sich dann wieder zurück und las weiter, wobei sie mir ihren rechten Fuß vor das Gesicht hielt. Ich wusste, was das zu bedeuten hatte und fragte: Darf ich, Herrin?". Du musst!". Sofort begann ich, ausgiebig ihren Fuß zu küssen, wobei ich verstohlen nach oben schielte und voll wachsender Erregung ihren makellosen Körper bewunderte. Nach einer Weile änderte sie ihre Haltung und hielt mir den anderen Fuß hin, mit dem ich dasselbe machte. Nachdem sie meinen Brief gelesen hatte, befahl sie mir zu duschen und anschließend im Studio vor dem Kreuz mit gesenktem Blick auf sie zu warten. Ich befolgte den Befehl und wartete ergeben vor dem Kreuz, mit Ausnahme des Halsbandes splitternackt, mit gespreizten Beinen und gesenktem Blick, die Hände auf dem Rücken gekreuzt. Mein Schwanz stand voller Erregung kerzengerade ab und ich musste mich beherrschen, nicht zu wichsen. Ich bin immer intimrasiert, aber am Abend vorher hatte ich mich noch einmal besonders gründlich rasiert, um meiner Herrin zu gefallen. Nach einer Weile des gespannten Wartens hörte ich eine Tür und dann das sich nähernde Klick-Klack ihr Absätze auf dem Steinboden. Dann betrat sie den Raum, ihre Ausstrahlung ist für Außenstehende nicht zu beschreiben. Ich war sofort völlig in ihren Bann gezogen und hatte nur noch einen Gedanken: Es war soweit, die Session mit meiner angebeteten Herrin konnte beginnen. Sie stellte sich vor mich in die Mitte des Raumes, zwischen die auf dem Käfig befindliche Folterliege und das Kreuz, vor dem ich stand. Sie hatte ihre Lederjacke ausgezogen und trug stattdessen nur ein äußerst knappes Lederkorselett. Zusammen mit dem Dildogürtel war dies ein unbeschreiblich erregender Anblick, der durch die Peitsche in ihrer rechten Hand nur noch verstärkt wurde. Mit den Worten Sie sehen hinreißend aus, Herrin!", die sie mit einem knappen Danke" quittierte, ging ich sofort auf die Knie, bereit, auf ihren Befehl noch einmal zum Zeichen meiner Unterwerfung ihre Füße beziehungsweise ihre Pumps mit den hohen Absätzen zu küssen und zu lecken. Auf diesen Befehl brauchte ich auch nicht lange zu warten, ich begann sofort mit der Ausführung, wobei ich ihr zwischendurch dankte, von ihr empfangen worden zu sein. Du hast es ja wohl auch nötig!" war ihre höhnische Antwort. Nachdem sie offenbar genug hatte von meinen Demutsbezeugungen, musste ich aufstehen. Sie befestigte eine Kette an meinem Halsband, legte mir Handfesseln an, fesselte meine Hände auf den Rücken und befahl mir, mich bäuchlings über den Bock zu legen. Dann legte sie mir einen Riemen über meinen Rücken, so dass ich auf dem Bock fixiert war. Nun konnte sie damit beginnen, meinen Hintern zur fälligen Bestrafung anzuwärmen. Ich rechnete schon mit dem ersten Hieb, als sich ihre Fingernägel von hinten in meinen Sack bohrten. Vor Schrecken und Erregung schrie ich auf, was sie aber nicht davon abhielt, diese Folter ausgiebig fortzusetzen. Du wirst heute noch einiges erdulden müssen, mein Lieber, dies ist nur der Anfang!" Ich erduldete es mit zunehmender Geilheit. Danach schnürte sie mir mit gekonnten Griffen ein enges Band um Sack und Schwanz, das ich für den Rest der Session zu tragen hatte (ein unangenehmes aber gleichzeitig geiles Gefühl). Dann begann sie, mit bloßen Händen meinen Hintern zu versohlen. Trotz meines schmerzvollen Stöhnens erhielt ich 3o Hiebe auf jede Backe. Mir brach der Schweiß aus und ich fragte mich bei jeden Hieb, woher diese zierliche Person diese Kraft nimmt. Ich spürte, wie mein Hintern immer mehr zu glühen begann, und nach den 6o Schlägen hatte ich wirklich genug (ich ahnte ja noch nicht, was noch kommen sollte). Sie band mich los und löste meine Fesseln. Sofort ging ich auf die Knie, um mich für die Vorbestrafung durch Küssen ihrer Füße zu bedanken. Sie nahm dies wohlwollend zur Kenntnis und lobte mich für meine gute Erziehung. Zur Belohnung setzte sie sich vor mich auf den Bock und erlaubte mir, ihren Dildo zu lutschen, was meinen besonderen Neigungen natürlich sehr entgegen kam. Ich tat dies ausgiebig und mit Wollust und sagte ihr zwischen-durch, dass dieser Schwanz der einzige für mich sei. Das hätte ich besser nicht sagen sollen, denn nun sprang sie abrupt auf und fragte streng: Und warum lutscht Du dann dauernd an anderen Schwänzen herum?" (Es war nicht das erste Mal, dass ich für ein solches Vergehen wie in Berlin bestraft wurde). Ich versuchte mich damit zu entschuldigen, dass ich nun mal diese Neigungen hätte, was sie aber nicht gelten ließ. Sie befahl mir aufzustehen und mich vor das Kreuz zu stellen. Sie legte mir nun auch Fußfesseln an und band mich an allen Vieren fest ans Kreuz. Dann hängte sie ein Gewicht an meinen Sack, das sie genüsslich immer wieder anhob und fallen ließ.
Nun sollte die Folter beginnen, mit der sie die Einzelheiten meines Treibens in Berlin erfahren wollte, um das Strafmaß festlegen zu können. Sie machte deutlich, im anstehenden Strafverfahren Anklägerin, Richterin und dann Vollstreckerin zu sein. Sie verband mir die Augen und begann, mit ihren Fingernägeln zunächst meine Brustwarzen zu zwirbeln. Gleichzeitig bewegte sie mit ihrem Knie das Gewicht zwischen meinen Beinen hin und her. Nun, was hast Du zu gestehen? Ich weiß was Du getan hast, ich will die Einzelheiten wissen,!" Irgendwie schämte ich mich jetzt. Ich war halt mit einem Boy im Bett." Die Einzelheiten!!" Ich will sie nicht sagen!" So?" Der Unterton wurde drohender: Das wollen wir doch mal sehen!" Sie verstärkte den Druck auf meine Brustwarzen und grub dann die Fingernägel ihrer rechten Hand in meinen abgebundenen Sack. Nun??" Noch konnte ich es aushalten. Da war nicht viel!" Jetzt wurde sie ungeduldig. Sie ließ von mir ab, und ich hörte sie irgendwas holen. Was es war, merkte ich kurz darauf: Stramme Klammern gruben sich in meine Brustwarzen,, gleichzeitig spürte ich an meinem Bauch, dass Gewicht daran festgemacht waren. Es tat höllisch weh und ich wand mich stöhnend in den Fesseln. Erneut bohrten sich ihre Fingernägel in meinen Sack, fester und immer fester. Ich war zu einem Teilgeständnis bereit. Gnade, Herrin, ich sage es ja!" Sie löste die Klammern, und ich gestand, mit dem Boy geduscht zu haben, dann mit ihm ins Bett gegangen zu sein und uns gegenseitig die Schwänze massiert zu haben. Mehr sagte ich nicht, was ihr natürlich nicht genug war. Weiter!" Nicht viel." Das glaube ich nicht, weiter!" Nein, ich schäme mich." Jetzt reichte es ihr. Wieder hörte ich sie etwas holen und spürte kurz darauf die Nadelrolle an meinem Oberschenkel. Du weißt, was jetzt kommt?" Ja, Herrin, ich sage es trotzdem nicht!" Sie lachte mich aus und setzte die Nadelrolle an meinem Sack an. Nun?" Die Rolle bewegte sich. Je mehr ich mich wand, desto stärker wurde der Schmerz. Ich schrie auf: Ich gestehe, Herrin!" Sie hielt den Druck aufrecht, und ich beeilte mich zu gestehen, dass ich zuerst ausgiebig den Schwanz und den Sack des Boys gelutscht und wir uns dann gegenseitig geleckt und in der 69er-Stellung geblasen hätten. Sie ließ von mir ab und legte eine kleine Pause ein, in der ich mich tief atmend ein wenig erholte. Na also, aber das war wohl noch nicht alles, oder?" Doch, Herrin. Das war alles. Es tut mir leid. Ich schäme mich so." Das klang wohl nicht ganz glaubhaft. Weiter! Ich spüre, da war noch was! Los!" Jetzt setzte sie die Rolle an meinem Bauchnabel an und bewegte sie langsam nach unten. Mein Schwanz war prall und steif. Als die Rolle ihn erreichte, wusste ich, dass ich es nicht mehr lange würde aushalten können. Ich stöhnte vor Schmerz, war aber gewillt, so lange wie möglich auszuhalten. Zu peinlich war das, was ich noch zu gestehen hatte. Bitte, Herrin!" flehte ich. Ein unbarmherziges Ich sagte weiter!" war die Antwort.
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