Meine erste Begegnung mit Master Sam
Ich bin Jenny. Seit zwei Jahren suche ich im Netz heimlich BDSM Seiten durch, da ich meine Neigungen zu Hause verbergen muß. Mein Freund ist geradezu angeekelt von diesen Spielen und ich schäme mich in seiner Gegenwart schon fast für meine Vorlieben. Als ich vor einigen Wochen wieder gestöbert habe, bin ich über eine Anzeige auf Master Sam aufmerksam geworden. Ich habe zwei Nächte lang immer wieder drüber nachgedacht und am dritten Abend meinen Mut zusammengenommen und die Nummer aus der Anzeige gewählt. Am andern Ende melde sich eine Frau. Das hat mich verunsichert. Ich fragte, ob ich Master Sam sprechen könnte. Sie erklärte mir, dass er gerade in einer Session sei und nicht telefonieren könne. Ich spürte, wie ich beinahe traurig wurde. Doch als ich mich bedankte und auflegen wollte, sagte die Dame ich solle warten. Einige Augenblicke später war Master Sam am Apparat. Er hatte eine tolle Stimme. Ich war wie hypnotisiert und versprach sofort mehr, als ich ursprünglich wollte. Als ich aufgelegt hatte musste ich mich erst einmal sortieren und überlegen, was ich alles gesagt hatte. Auf jeden Fall hatte ich einen Termin abgesprochen. Als ich begriff, was ich getan hatte, wurde mir ein wenig schlecht. Ich war einfach zu aufgeregt. Dieses Gefühl zog sich kontinuierlich durch die nächsten 47 Stunden. Dann stand ich vor der Studiotür und wurde von besagtem Gefühl regelrecht erschlagen. Eine Frau Namens Jana öffnete mir die Tür und brachte mich in einen kleinen Raum. Er war angenehm beleuchtet und strahlte Ruhe aus. Ich versuchte mich zu beruhigen während ich auf Master Sam wartete. Jana brachte mir ein Glas Wasser, an dem ich mich während des gesamten Vorgesprächs festhielt. Als Master Sam den Raum betrat fühlte ich umgehend seine Ausstrahlung. Die übertraf bei weitem das, was ich schon am Telefon gespürt hatte. Er beruhigte mich und brachte mich irgendwie dazu über meine Vorlieben und meine geheimen Wünsche zu sprechen. Wobei ich nicht hundertprozentig ehrlich war, weil es mir sehr peinlich war. Er spürte das wohl, weil er mich noch einmal ansprach um mir klar zu machen, das weder Top noch Sub wichtiger sei als der jeweils andere. Es sei stellenweise eine Form des Spiels, welches beide miteinander spielen. Doch vorm Spiel stünden beide auf Augenhöhe. Ich fühlte mich sehr gut bei seinen Worten, doch trotzdem waren mir manche Dinge zu peinlich um sie aussprechen zu können. Schließlich hatte mir mein Partner die ganzen Jahre gezeigt, daß ich ein Stück weit pervers bin. Master Sam schien meine Gedanken zu erahnen und drang nicht weiter in mich. Er zeigte mir das Bad und ließ mich allein. Als ich fragen wollte, was mit dem Geld sei reagierte er gar nicht. Er ging einfach mit den Worten ___Ich hole Dich später hier ab!___ Ich war unsicher. Doch ging erst einmal duschen und wartete. Ich hörte Schritte. Frauen und mindestens ein Mann schienen mehrfach am Bad vorbeizugehen. Dann öffnete sich die Tür und Master Sam hielt mir ein Halsband hin. Es war ein hübsches Halsband und ich fühlte Stolz als ich es anlegte. Er deutete mir mit dem Finger ihm zu folgen. Ich nahm das Geld in die Hand. Doch als ich loslaufen wollte drehte er
sich um und griff vorsichtig aber gleichzeitig konsequent in mein Haar und drückte mich auf die Knie. Ich wehrte mich nicht und folgte ihm nun auf allen Vieren. Wir gingen in ein Studio, in dem ich als erstes einen großen Käfig sah. Ich konnte meinen Blick nicht davon abwenden und Master Sam sah es sofort. Mit einem Lächeln schloß er die bis dahin offene Käfigtür und meinte nur, die Zeit sei noch nicht reif dafür. Ich musste mich aufs Bett legen und mich präsentieren. Meinen Körper selbst berühren und ihn zur Schau stellen. Es war mir peinlich doch er duldete keine Widerrede. Als er merkte, daß ich trotz der Peinlichkeit geil wurde lächelte er wieder und griff meine Hände. Er zog mich vom Bett und brachte mich wieder auf die Knie. Er lief um mich herum und musterte mich. Auf einmal sagte er mir, ich solle nun endlich aufhören zu lügen. Ich wusste nicht, was er nun meinte und war unsicher. Doch er griff mir erneut in die Haare und flüsterte mir ins Ohr ___Lüg mich nicht an! Meine Strafen für Lügen sind sehr schmerzhaft. Überleg Dir genau ob du das riskieren möchtest!____ Ich wusste noch immer nicht, was ich sagen sollte. Ich muß wohl zu lange gezögert haben, jedenfalls griff er meine Haare und zog mich zum Pranger. Er spannte mich ein und fing an der Wand nach verschiedenen Dingen zu greifen, die ich nicht sehen konnte. Doch auf einmal ging er zu einer Bodenvase, die in meinem Blickfeld stand und griff einen Rohrstock. ___Mach den Mund auf!___ Ich gehorchte und nahm den Rohrstock mit meinem Mund auf. Und dann der erste Hieb mit seiner Hand. Er brannte. Der zweite und die weiteren darauf folgenden nicht weniger. Als mein Hintern nach seinen Worten schön angewärmt war nahm er den Rohrstock. Nach dem ersten Hieb bat er mich erneut um die Wahrheit doch ich schüttelte nur den Kopf. Also machte er weiter. Nach jeweils fünf Hieben fragte er mich erneut. Doch ich wusste nichts und fing an zu weinen. Er machte weiter. Immer wieder fünf Hiebe und dann der tiefe Blick in meine Augen und die durchdringende Frage. Ich weiß nicht wie viele Hiebe es waren, da ich immer nur fünf zählte aber nicht mehr weiß wie oft. Doch es waren viele und irgendwann war ich zu fast allem bereit. Wieder schaute er mir tief in die Augen und sagte zu mir ___Piss Dich endlich an!___ Ich war wie versteinert und schüttelte den Kopf. Seine Antwort waren fünf weitere Hiebe mit dem Rohstock. ___Piss Dich an!___ Ich weinte wieder und er schlug wieder. Dieses Szenario wiederholte sich noch weitere drei oder vielleicht sogar vier Mal, bis ich auf einmal bei weiteren Hieben die Kontrolle verlor und mich anpinkelte. Das Gefühl war so befreiend, das ich weiter weinte. Doch die Tränen waren ebenfalls pure Befreiung. ___Na siehst Du, geht doch.___ Er löste mich aus dem Pranger und befahl mir mich breitbeinig vor die Pfütze zu knien. Dann ging er zur Wand und klopfte dagegen. Er schaute mich zufrieden lächelnd an und ich musste auch lächeln. Ich erschrak, doch er zeigte mir wortlos, das das Lächeln in Ordnung sei. Auf einmal öffnete sich die Tür und eine Domina betrat den Raum. Später erfuhr ich, daß es Domina Mercedes war. Sie führte einen Sklaven am Halsband der auf allen Vieren kroch. Sie führte ihn wortlos zu meiner Pfütze, schnippte mit den Fingern und zeigte auf die Lache. Der Sklave senkte den Kopf und leckte alles auf. Alles geschah wortlos und erschien mir wie in einem Traum. So unerwartet wie die Beiden gekommen waren verschwanden sie auch wieder. Master Sam ging zum Käfig und öffnete die Tür. Er zeigte mit dem Finger in den Innenraum des Käfigs und wie in Trance ging ich hinein. Er verschloß die Tür mit zwei Schlössern und nahm meine Hand, die das mittlerweile vom Schweiß aufgeweichte Geld noch immer umklammerte. Er öffnete sie, nahm es heraus und warf es in die Ecke. Dann verließ er den Raum und ließ mich alleine zurück. Nach einer ganzen Weile kam er wieder heraus und führte mich in einen anderen Raum. Dort standen ein Tischen und ein Stuhl. Auf dem Stuhl lag eine Schulmädchenuniform und Master Sam deutete mir sie anzuziehen. Ich zog sie an und setzte mich auf den Stuhl. Sofort fühlte ich mich wie das kleine Mädchen in der Schule, welches ich schon seit Jahren nicht mehr in mir gesehen hatte. Doch sofort war alles wieder da und Master Sam schien es mir anzusehen. Er trat zu mir und spreizte meine Beine mit seiner Gerte. Er fuhr über die Innenseite meiner Schenkel. Ich zuckte. Vor Angst und vor Geilheit. Er machte weiter und als ich die Augen schloß ließ er die Gerte auf meinen linken Innenschenkel klatschen. Ich öffnete die Augen und sah in seine. Wieder fuhr er mit der Gerte über die Schenkel und als ich meine Augen schließen wollte klatschte die Gerte auf den rechten Schenkel. Gezwungen ihm in die Augen zu sehen, seine Stimme dabei zu hören, die mir auf den Kopf zusagte was in mir vorging und das Gefühl der streichelnd drohenden Gerte ließen mich schwindelig vor Geilheit werden. Als dann diese drei kleinen Worte ___Fass dich an!___ fielen, kam ich gar nicht mehr dazu, weil ich, ohne mich zu berühren, kam. Endlich ließ er mich meine Augen schließen und als ich wieder bei klarem Verstand war, sagte er nur ___Ich hoffe du weißt, welche Hausaufgabe ich dir aufgegeben habe?!___ Ich muß gestehen, es hat Stunden gedauert, bis ich mich wirklich daran erinnern konnte. Doch am nächsten Tag begann ich niederzuschreiben, was ihr gerade gelesen habt. Erst beim nächsten Treffen werde ich erfahren, ob meine Hausaufgabe eine gute Note bekommt. Wenn ich ehrlich bin, weiß ich nicht ob ich eine Strafe oder eine Belohnung herbeisehne. Doch ich sehne mich nach weiteren Erfahrungen dieser Art. Obwohl ich mir dann wieder eine Ausrede für meinen Freund einfallen lassen muß, weil ich mich einige Tage wohl nicht vor ihm ausziehen darf. Doch das ist es mir wert.
In Demut Jenny
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