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Die Rache meiner Herrin


Hiermit erlaube ich mir, meine Erinnerungen an den letzten Aufenthalt bei Ihnen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Meine Verfehlungen in den Wochen zuvor waren so schwerwiegend, dass ich die Bestrafung verdient hatte und mich nachträglich selber, hiermit, sprichwörtlich an den Pranger stelle.


Ich hatte im Januar zweimal einen Termin bei Lady Mercedes. Leider konnte ich beide, aus beruflichen Gründen nicht wahrnehmen. Ich sagte, recht kurzfristig, ab. Ich merkte, dass meine Lady gereizt war und diese kurzfristigen Absagen ihr überhaupt nicht passten. Doch sie blieb wie immer höflich und verständnisvoll. Dieses Verständnis war noch nicht einmal geheuchelt, dafür kenne ich sie mittlerweile. Doch hatte ich natürlich einiges durcheinander geworfen, da für die Termine dementsprechend viel vorbereitet werden musste. Ich bat um Verzeihung und versprach einen Termin im nächsten Monat zu machen. Was ich Anfang Februar auch umgehend tat. Kein Mensch konnte ahnen, was an dem Tag geschehen sollte. Ich hoffe, dass sie es mir mittlerweile verzeihen konnte. Ich machte also einen Termin für den zweiten Mittwoch im Februar aus. An besagtem Morgen ging ich wie gewohnt zur Arbeit, allerdings mit der Vorfreude im Nacken. In der Mittagspause passierte es dann. Auf dem Weg zum Imbiss blieb ich mit dem Fuß in den Schienen der Straßenbahn hängen. Der nächste Weg war der ins Krankenhaus. Das Handy am Arbeitsplatz und keine Möglichkeit an die Nummer meiner Herrin zu kommen. Im Krankenhaus ließ man sich Zeit mit meiner Behandlung Zeit. Als ich mein Bekannter mich dort abholte, war in der Firma schon alles verriegelt. Zu Hause hatte ich ( umzugsbedingt ) kein Internet und auch keine andere Möglichkeit an die begehrte Telefonnummer zu kommen.

Als ich meine Arbeit in der Firma wieder aufnehmen konnte, rief ich in der Pause recht zerknirscht im Studio Baroness an. Celin ging ans Telefon und sagte mir, dass Lady Mercedes im Termin sei. Ich versprach später noch einmal anzurufen. Erst abends hatte ich das Glück die Lady zu erreichen. Ich versuchte mein Missgeschick zu erklären. Lady Mercedes war wenig beeindruckt. Sie bestellte mich für den übernächsten Tag in Studio und riet mir viel Zeit mitzubringen.

Zwei Tage später stand ich zum verabredeten Zeitpunkt vor ihrer Tür. Ich wurde herein und ins Empfangszimmer gebeten. Man bot mir etwas zu trinken an und bat mich einen Moment zu warten. Nach wenigen Minuten kam Lady Mercedes. Sie war sehr gereizt, zumindest mimte sie das äußerst glaubwürdig. Sie machte mich an Ort und Stelle zur Schnecke und traf genau meine sensiblen Punkte. Sie kennt mich halt schon seit Jahren. Lady Mercedes machte mir klar, dass das von mir geplante Szenario zu Gunsten ihrer Rache ausfiele. Sie nahm das Kästchen mit dem Sklaventribut und befohl mich ins Bad. Nach dem duschen sollte ich entkleidet warten. Das tat ich auch. Sie kam nach einiger Zeit und legte mir ein Halsband um. Sie sprach kein Wort. Sie führte mich an einer Leine aus dem Bad, verschloss die Tür von außen und zog den Schlüssel auf ein Band, welches sie zuknotete und mir um den Hals hing. Dann führte sie mich in die Zelle und schloss mich ein. Nun sprach sie das erste Mal wieder. Besser gesagt lachte sie. Sie lachte mich regelrecht aus und versicherte mir, dass ich lerne würde zu warten. Sie hätte schließlich auch auf mich gewartet. Nun sollte ich auf sie warten. Damit ging sie und ließ mich alleine.

Ich konnte mich in dieser Zelle nicht auf mein Zeitgefühl verlassen. Ich wurde mächtig unsicher. Zwischendurch kam Celin einmal rein und sagte mir, dass Madame in einer Session sei und mich noch gedulden müsste. Sie gab mir etwas zu trinken und ließ mich wieder alleine.

Es schien eine Ewigkeit zudauern bis ich endlich wieder einen Schlüssel im Schlüsselloch hörte. Dann stand sie vor mir. Ein hautenges schwarzes Minikleid aus Latex am Leibe und sündhaft hohe Stiefel an ihren schönen Beinen. Sie lächelte mich an und schloss die Gittertür auf. Ganz nah kam sie an mich heran und flüsterte mir ins Ohr, dass ich jetzt meine gerechte Strafe erhielte. Mit diesen Worten krallte sie ihre Nägel in meine Eier und führte mich an ihnen aus der Zelle in den Flur. Ich hatte mich, mit dem Gesicht zur Wand ans Kreuz oder besser gesagt, auf den Tritt des Kreuzes zu stellen. Ich hielt mich an den Griffen fest und spürte, wie sich Seile um meinen Körper schlangen. Nach kurzer Zeit war ich fest mit dem Kreuz verbunden und Mylady begann mit Aufwärmübungen. Sie gab mir ein recht deftiges spanking um mich, wie sie sagte, auf weiteres vorzubereiten. Danach griff sie nach meinen Eiern um diese mit Gewichten zu beschweren. So dekoriert ließ sie mich dann erneut alleine. Celin lief über den Flur und kniff mir in den Arsch. Ich wusste nicht was überwog. Peinlichkeit oder Geilheit. Doch ich hörte ihre Schritte und entschloss mich für Geilheit. Auf einmal hörte ich dieses, mir nur allzu bekannte, Pfeifen eines Rohrstockes. Sie spielte mit meiner Angst und ließ ihn mehrfach an meinen Ohren vorbeisausen. Es ist eine Mischung aus Angst und dem Gefühl kurz vorm Orgasmus zu stehen. Sie kam wieder ganz nah an mich heran und blies mir in den Nacken. Meine Haare stellten sich auf und ich fühlte mich wie ein Kakadu der seine Haube aufstellt. Doch sie holte die Haube sehr schnell wieder runter, indem sie gekonnt die Brustwarzen zwirbelte. Dann versprach sie mir die schon erwarteten Hiebe. Sie trat zurück und begann langsam, steigerte sich aber stetig. Mir wurde heiß und kalt bei jedem Hieb. Zwischendurch legte sie eine Pause ein und wischte mir den Schweiß ab. Bei einer dieser Pausen erwähnte ich dann leichtsinnigerweise, dass meine Arme langsam einschliefen. Sie lächelte mich mit diesem Teufelslächeln an und versicherte mir, dass sie für diesen Fall vorgesorgt hätte. Ich spürte, dass sie sich irgendwie am Kreuz zu schaffen machte. Auf einmal stand die Welt Kopf. Sie hatte das Kreuz gedreht und amüsierte sich königlich darüber. Sie fixierte das Kreuz in dieser Position und garantierte mir, dass ich ruck zuck wieder Blut in den Armen hätte. Lachend setzte sie ihre Rohrstockerziehung fort. Ich weiß nicht sicher, wie lange ich in dieser Position war, doch ich war froh als sie Mitleid zeigte und mich wieder drehte. Langsam löste sie mich vom Kreuz und setze mich auf einen Stuhl in der Nähe. Sie gab mir eine Cola und sagte, ich sollte mir einmal selber ansehen, wie ich auf diesem Kreuz aussähe. Ich dachte, sie hätte Fotos von mir gemacht, da sie so etwas schon mehrmals getan hatte. Ich freute mich schon darauf sie meiner Sammlung zu Hause hinzufügen zu können. Doch diese Mal hatte sie eine andere Idee gehabt. Sie führte mich wieder zum Kreuz und band mich dieses Mal anders herum daran fest. Ich konnte alles im Spiegel beobachte. Und eh ich mich versah stand ich wieder Kopf. So hängend ließ sie mich wieder alleine. Nach einigen Minuten kam sie wieder und drehte mich mehrmals herum. Als ich wieder in meiner Position, auf dem Kopf, angekommen war, kam Celin dazu. Lady Mercedes nahm sich meiner Brustwarzen an, während Celin mit öligen Händen gekonnt begann meinen Schwanz zu entsaften. Ich hätte nie gedacht in dieser Position überhaupt kommen zu können, doch es ging sogar mehr als nur gut. Lady Mercedes ging, nachdem sie meine Welt wieder richtig herumdrehte. Celin band mich los und ich ging duschen. Als ich anschließend aus dem Bad kam empfing mich Lady Mercedes, wieder herzlich lächelnd, und bat mich noch auf einen Plausch.

Es war ein wunderbares Erlebnis welches ich, auf Grund meiner Verfehlungen, eigentlich gar nicht verdient hätte. Ich danke Ihnen.



Wim

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