Sklave Georg, 2. Teil
Jetzt hagelte es Ohrfeigen. Und das aus zwei Richtungen. Bekam er die eine und schwang nach rechts, so empfing ihn dort die nächste und er schwang zurück. Wie lange sie sich auf diese Art und Weise mit ihm beschäftigten, war für Georg nicht mehr einzuschätzen. Er hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Er hörte sie lachen und über ihn witzeln. Doch auf einmal stoppten sie und wieder griffen zwei Hände seine Schultern. Dann hörte er den Seilzug, der ihn erst in diese Lage hier gebracht hatte. Nach wenigen Sekunden fühlte er wieder die Liege unter sich. Die Ketten wurden gelöst, die Knebelmaske entfernt. Dann verließ eine der beiden Damen den Raum. Aber welche? Er hatte nicht sofort geschaltet und verpasst auf die Absätze zu achten. Nun war nichts mehr zu hören. Keine Schritte, kein Atmen. Die wenigen, leisen Geräusche, die es geben musste, wurde von der Maske geschluckt. Auch riechen konnte er nichts außer Gummi. Durchaus ein schöner Geruch, doch momentan hätte er sich gewünscht, die Dame im Raum am Parfüm erkennen zu können. Er spürte, dass seine Fesseln gelöst wurden. Dann merkte er, wie die Frau ebenfalls auf die Liege stieg. Jetzt konnte er auch ihren warmen Körper spüren Sie setzte sich auf sein Hinterteil wie auf einen Pferderücken. Das Gefühl, unter ihr, bzw. zwischen ihren Beinen zu liegen, machte ihn ganz schön geil. Er merkte, wie sein kleiner Georg sich wieder reckte und strammer wurde. Als nächstes spürte er wieder Seile. "Nicht schon wieder." Entfuhr es ihm. "Du kleiner undankbarer Wurm. Deine Herrin kümmert sich liebevoll um deine Erziehung, damit du irgendwann ein zumindest halbwegs akzeptabler Sklave wirst und du blamierst sie immer und immer wieder. Ich werde diese Bondage jetzt fertig knüpfen, vielleicht noch ein wenig strammer als zuvor geplant und dann werde ich mich auch mal ein wenig in deine Erziehung einbringen." Nun wusste er, wer auf ihm saß. Die Seile schlangen sich Stück für Stück immer fester um seinen Körper und verbanden ihn mit der Liege. Es nahm im fast die Luft, so stramm wurde die Seile gespannt. Dann schien es vorbei. Es wurde dunkel. Nur noch wenige Kerzen erhellten den Raum. Doch seine Augen mussten sich erst an die Dunkelheit gewöhnen. fiel mehr als drei Kerzenflammen sah Georg zur Zeit nicht. Auch das zischen, welches ihn gewarnt hätte vernahm er nicht. Die Gummischicht über seinen Ohren schluckte das Geräusch. "AAAH!!!...AAAAH!...AUAAA!" Georg bemühte sich den kopf zu drehen, doch er konnte nicht sehen, welches Utensil diese Schmerzen verursachte. Brennende Streifen zogen sich über seinen Hintern. "AAAAH...!" "Sei froh, dass du noch eine Schicht Gummi auf deinem Sklavenarsch hast." Ein Schlag nach dem anderen traf seinen Hintern, ohne Pause knallte es auf dem brennenden Po. "Ich werde die Seile nun wieder lösen. Du tust gut daran, dich, sobald es dir möglich ist, auf die Kniee zu begeben und dich bei mir für die erhaltene Strafe zu bedanken." Der Gedanke machte ihn zunächst wütend und bockig. Er wollte sich nicht für diese Schmerzen bedanken. Warum? Doch als sich der Druck der Seile löste, musste er sich eingestehen, dass er sich bei seiner Herrin immer für seine Strafen bedankte und das sogar leidenschaftlich gerne tat. Es war wie eine Befreiung, eine Art Beichte, da er mit dem Bedanken sicherstellt, dass er weiß, dass er die Strafe verdient hatte. Es war doch auch genau dieser Wechsel der Gefühle, der ihn so geil machte. Der Schmerz und die Aufmerksamkeit der Lady danach. Wahnsinn. Und als das letzte Seil von seinem Körper genommen wurde, konnte er es schon gar nicht mehr erwarten auf den Boden zu diesen Stiefelspitzen zu kommen. "Danke für die Züchtigung, Herrin..." Schon zog sie seinen Kopf nach oben und gab ihm eine saftige Ohrfeige. "Ich bin nicht deine Herrin. Deine Herrin ist schon gestraft genug mit dir, nimm ihr nicht auch noch den Titel. Ich bin Lady Mercedes, deine Herrin ist die Dame, bei der du dich entschuldigen solltest." Der Anschiss wurde mit einem Arschtritt beendet. "Sie haben natürlich Recht...äh.. Lady Mercedes! Entschuldigung! Danke für die Züchtigung, Lady Mercedes!" "Du wirst hier in diesem Käfig auf weiteres warten und kannst dich ein wenig erholen. Ich werde nun mit deiner Herrin sprechen, um zu erfahren, was sie weiter mit dir vorhat." Bei diesen Worten öffnete sie die Käfigtür und deutete Georg hineinzukriechen. In diesem Moment sah er sie zum ersten Mal von unten bis oben. Sie hatte ebenfalls lange, schwarze Haare, allerdings waren ihre gelockt.. Lady Mercedes wirkte sehr groß, obwohl man erkennen konnte, dass sie, rein auf die Körperlänge bezogen, gar nicht so groß war. Es musste an Kleidung und Ausstrahlung liegen, dachte Georg, als er den schwarzen Ledercatsuit betrachtete, der von oben bis unter mit roten Bändern geschnürt war. Dadurch ergab sich ein schmaler, roter Streifen, der sich von oben bis unten durch den schwarzen Anzug zog und ein unglaublich langes Bein machte. Das betonte ihre sehr schlanke Figur. Er krabbelte in Richtung Käfig und starrte dabei unentwegt auf ihre Füße. -Klatsch- schon wieder eine Ohrfeige. "Du weißt wofür!" "Ich wollte...äh...darf ich wissen wie hoch diese Stiefel sind?" Endlich hatte er es raus gebracht. Sie schaute ihn ganz ruhig und ohne die Miene zu verändern an. Dabei drehte sie viel sagend ihren Finger. Georg drehte sich sofort um und war sicher, dass nun sein Hintern die Antwort auf seine unverschämte Frage bekam. Und sofort gab es auch den befürchteten Arschtritt. Georg jaulte und setzte sich in den Käfig wie ein beleidigter Stubenkater. "Uninteressant für dich. Für dich sollte nur wichtig sein, wie spitz und wie hart sie sind." Georg kauerte in dem Käfig. Auf seinen Hintern wollte er sich nicht setzen. Er lunkerte noch einmal auf die Stiefel, doch so sehr er sich auch bemühte, er konnte die Höhe des Schafts einfach nicht ausmachen. Die Lady verschwand und ließ ihn alleine zurück. Was, wenn diese beiden Typen wieder kämen? Oder jemand anderes? Auf einmal schien er überall im Haus etwas zu hören, doch nicht laut genug um zu sagen was und woher. Waren das gerade Schritte? Von wem? Wie nah waren sie? Seine Gedanken liefen wieder in einen Irrgarten. Er wurde wahnsinnig. Wie lange saß er denn schon hier? Es waren genau genommen erst vier Minuten doch Georg war kurz davor durchzudrehen. Hätte man ihn gefragt, er hätte von Stunden gesprochen. Die Tür öffnete sich und Lady Mercedes kam herein. "Die Frau Doktor möchte gerne einige Tests mit dir durchführen. Dafür werde ich dich nun vorbereiten." Georg verstand gar nicht worum es ging. Er wurde etwas unsicher. Wovon sprach sie bloß? Er schaute sie an und sah jetzt erst, dass sie ihre Kleidung gewechselt hatte. Sie trug nun eine schwarze Latex-Korsage. Dazu trug sie Latex-Strapse und High Heels. Sie hielt ein Klemmbrett in der Hand. "Ich werde hier deine Werte notieren. Diese werden einmal vor und einmal nach der Behandlung gemessen. Wenn ich mit dem Ergebnis zufrieden bin, werden wir deine Körperflüssigkeiten entsorgen. Sollte ich dagegen mit dem Behandlungserfolg nicht zufrieden sein, werden dir deine Körperflüssigkeiten einzeln, als Nahrungsergänzung wieder zugeführt. Lady Mercedes wird diese Flüssigkeitsaufnahme überwachen und, falls notwendig, die Zwangsaufnahme durchführen. Hast du noch Fragen?" Georg hatte einige Fragen, doch er war viel zu aufgeregt. Er war nicht in der Lage auch nur eine seiner Fragen auszuformulieren. "Gut, dann werden wir nun beginnen." Georg wurde gewogen, seine Größe wurde ermittelt. Blutdruck und Puls wurden gemessen. Anschließend folgte eine peinliche Befragung zu seinen Gewohnheiten. Stuhlgang, Wasser lassen, sexuelle Auslastung, persönliche Vorlieben etc. Die beiden Damen erfragten jede Kleinigkeit und Georg wurde von Frage zu Frage kleiner. "Ich denke, wir werden nun mit der Behandlung beginnen." Georg wurde auf den gynäkologischen Stuhl verfrachtet und dort mit Gurten und Handfesseln fixiert. Lady Mercedes begann seinen Intimbereich mit Rasierschaum zu bedecken während er verzweifelt versuchte an ihr vorbei zu blicken. Er wollte wissen, was hinter ihr klapperte und knisterte. Sie fing den Blick auf und holte, scheinbar aus dem Stuhl, eine seltsame Maske hervor. "Leg deinen Kopf auf den Stuhl!" Er legte den Kopf auf die Lehne und Lady Mercedes stülpte ihm die Maske, die nur aus breiten Lederriemen bestand, über. Anschließens nahm sie ein Seil und verband es mit der Maske. Georg spürte wie sein Kopf am Stuhl fixiert wurde. "Ich bewahre dich vor Nackenschmerzen." Sie stellte sich wieder vor ihn und fing an zu rasieren. Mit schnellen, aber gekonnten Bewegungen hatte sie seine Scham freigelegt. "Ist er soweit?" "Ja, wir können beginnen." Georg konnte nur erahnen, was geschah. Doch er freute sich, sobald er die Stimme seiner angebeteten Herrin hörte. Als sie nun anfing zu erklären, hörte er eigentlich gar nicht richtig hin. Er genoss nur den Klang ihrer Stimme. "
.zum Abschluss werden wir dann die Spülflüssigkeiten wieder ableiten und eine Samenprobe entnehmen." Jetzt wurde Georg hellhörig. Spülflüssigleiten? Doch ihm war klar, dass es nun nichts Schlimmeres gäbe, als nachzufragen. Er hielt den Mund. Lady Mercedes begann seine Scham zu desinfizieren und erklärte, während sie ihn bearbeitete, jeden ihrer Schritte. Georg lief es kalt den Rücken runter doch er schwieg weiterhin. Lady Mercedes spritze ihm Gleitgel in die die Harnröhre und warnte ihn vor, dass es kribbeln oder brennen könnte. Georg spürte auch ein Kribbeln. Es löste den Drang auf Toilette zu müssen aus. Er erinnerte sich an das ganze Wasser und den köstlichen Sekt. "Der Katheter sitzt perfekt, doch ich muss ihn schließen, der Patient fängt schon an zu pissen. Gib mir bitte eine Klammer und die Spritze zum blocken." Georg hielt den Druck nicht mehr aus und bat darum austreten zu dürfen. Er hatte noch gar nicht begriffen was passiert war Die Damen begannen wieder zu lachen. "Schließ ihm den Beutel an, sonst pisst er noch am Katheter vorbei." Seine Lady schloss einen Urinbeutel an und Georg fühlte nach einigen Momenten die Erleichterung. Sie befreiten seinen Kopf, damit er wieder sah was mit ihm passierte. George schaute ganz erstaunt. Was hing denn da aus seinem Penis? Doch er hielt weiterhin den Mund. "Wir lassen den Beutel in aller Ruhe vollaufen und fangen schon einmal mit der Darmspülung an, oder was meinst du?" "Gute Idee, doch am besten kümmerst du dich darum während ich schon einmal die Brustwarzen mit Nadeln versehe." Georg wurde wieder schlecht. Er musste an seine Blinddarmoperation und den Einlauf zuvor. Er konnte doch so schlecht das Wasser halten. Und wenn er dann noch genadelt würde
! Lady Mercedes kam mit einem seltsamen Gegenstand. "Ich werde dir nun ein Darmrohr einführen. Dadurch werden wir gleich warmes Wasser in deinen Darm einlaufen lassen. Danach werde ich das Rohr verschließen. Nach ungefähr zehn Minuten werden wir dann noch einmal den Druck erhöhen und mehr Wasser einfüllen." |