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Den Rücken gestärkt

Meine Frau und ich sind BDSM-Fans und das schon seit Jahren. Sie ist für mich die perfekte Domina. Nur leider bezweifelt sie das. Im Spiel ist sie selbstsicher, einen Tick hochnäsig und äußerst sadistisch. Eigentlich genau mein Ding.
Nur im normalen Leben gibt es ein kleines Problem. Ich liebes es, mir die verschiedenen Dominaseiten im Internet zu betrachten und sie hasst es. Ihre, mir aus unseren Spielen doch so bekannte, Selbstsicherheit schwindet in solchen Momenten. Sie ist dann fest davon überzeugt, dass mir eine andere Domina besser gefallen würde.
Lange Rede, kurzer Sinn. Ihre Freundin, die sie seit Jahren sehr gut kennt, gab mir den Rat, mit meiner Frau zusammen in ein Studio zu gehen, um ihr zu zeigen, was meine Faszination ausmacht. Die Idee fand ich sehr gut, doch wusste ich, dass meine Frau sich niemals über-winden würde in ein Studio zu gehen. Also erzählte ich ihr erst mal nichts. Ich guckte mich heimlich nach der, meiner Meinung nach, richtigen Dame um. Es sollte eine relativ junge Frau sein, am besten eine, die alleine oder zumindest in einem nicht so großem Studio arbeitet. Ich habe mich dann für das Studio Baroness Mercedes entschieden.
Die Lady war am Telefon auch sehr nett und hat sich die Zeit genommen, sich mein Problem anzuhören. Ich bin mir mit ihr sehr schnell einig geworden und wir haben einen Termin vereinbart.
Ich nahm an dem besagten Tag meine Frau und erzählte ihr, das ich noch etwas zu erledigen hätte und danach gerne mit ihr in ein Restaurant gehen wolle.

Als wir parkten, schien sie unruhig. Vielleicht verbreitete ich auch diese Unruhe. Wir gingen hinein, besser gesagt, ich schob sie hinein. Eine junge, dunkelhaarige Dame kam uns schon an der Tür entgegen und nahm meine Frau mit sich. Mich beachtete sie eigentlich gar nicht. Ich lief hinterher und versuchte das Gespräch zu belauschen. Auf einmal schauten mich beide Frauen an. Die eine entsetzt, die andere belustigt. Meine Frau schien ein wenig sauer, ließ aber zu, das ich leise und (versucht) unauffällig das Finanzielle regelte. Danach wurde ich ins Bad verfrachtet, mit der Anweisung mich zu duschen und in demütiger Haltung auf alles weitere zu warten.

Ich war bestimmt schon zwanzig Minuten im Bad, als ich endlich etwas hörte. Die Tür ging auf und ich sah meine Frau. Sie hatte sich wohl Kleidungsstücke geliehen, jedenfalls stand sie in einem Lackbody mit hohem Bein und geschnürten Overkneestiefeln vor mir. Sie schaute für einen Moment ziemlich unsicher und ich war schon überzeugt, sie würde es abbrechen. Doch aus diesem Gedanken holte sie mich mit einer saftigen Ohrfeige. "Du wirst schon sehen, was Du davon hast, wenn Du mich in eine Situation wie diese bringst!" Sie legte mir ein Kettenhalsband an und zog es auch direkt fest. So stramm angeleint führte sie mich ins Studio. Dort wurden wir auch schon erwartet. Ich hatte ein wenig Schiss, dass ich mich mit zwei Ladys selber überfordert hätte, doch die einzige die sich um mich kümmerte war meine Frau. Die blonde Lady. Ich schaute ihr in die Augen und wurde erneut mit einer Ohrfeige bedacht. "Du wagst es noch mir in die Augen zu blicken?!" "Kopf gesengt, Schenkel öffnen, Hände hinter den Rücken"
Kaum hatte ich die Schenkel geöffnet drückte sie mir ihren Absatz in die Eier. Aus dem Augenwinkel sah ich, das die beiden Frauen wortlos mit einander kommunizierten. Sofort gab es die nächste Ohrfeige. "Du brauchst gar nicht schielen." "Steh auf, damit ich Dir die Eier abbinden und Dich kleines Stück Dreck zur Begutachtung freigeben kann."

Genau das geschah dann auch. Es war so peinlich. Beide Damen liefen um mich herum und betrachteten mich von oben bis unten, nahmen Eier und Schwanz in die Hand, kniffen ins Hinterteil, tuschelten. Ich fühlte mich wie eine Ware vorm Kauf, die man genau prüft. Die blonde Lady nahm nacheinander beide Arme und legte Lederfesseln an. Danach forderte sie mich auf erst das linke und dann das rechte Bein anzuwinkeln, damit sie ohne Probleme auch dort Fesseln platzieren konnte. So vorbereitet stellte sie mich, mit dem Gesicht zur Wand, ans Kreuz. Ich konnte nicht mehr nachvollziehen, was hinter meinem Rücken geschah. Die beiden Damen sprachen leise mit einander und schienen sich irgendwie über mich lustig zu machen.

Auf einmal schlug eine Hand auf meinen Po. Die blonde Lady lachte und meinte, ein anständiges Spanking wäre die beste Aufwärmübung für meinen Hintern. Und das zog sie dann auch gnadenlos durch. Vierzig Hiebe auf die rechte, vierzig Hiebe auf die linke Pobacke. Mein Hintern brannte schon so sehr als sie von mir abließ, so das ich mir nur schwer vorstellen konnte noch weitere Torturen zu überstehen. Doch meine Lady schien meine Gedanken lesen zu können, da sie mir sofort klar machte, dass das nur der Anfang war.
Die Beiden schienen verschiedene Peitschen und Gerten auszuwählen. Ich bekam nur Gesprächsfetzen mit: "Wenn er die auch noch packt, aber diese lässt ihn scheitern....." "....,dann wird er Dich um Gnade anflehen...." "...ich werde Dir gerne zuschauen....." "aber beim Finale musst Du mir helfen."

Die beiden schienen sich bestens zu verstehen. Ich wurde losgeschnallt und man verband mir die Augen. Ich wurde in einen anderen Raum geführt. Dann wurden meine Hände wieder irgendwo festgebunden. Auf einmal hörte ich ein Motorengeräusch und meine Arme wurden nach oben gezogen. Dann hörte ich wieder Stimmen: "Ich habe alles was wir brauchen mitgebracht."
Mit einem Mal begann eine der beiden meinen Rücken auszupeitschen. Die andere stand vor mir und nahm meine Brustwarzen in die Hand. Ich merkte am fremden Parfüm, dass das nicht meine blonde Lady sein konnte. Die war es, die mir nach allen Regeln der Kunst den Rücken auspeitschte.
Meine Rücken wurde immer wärmer, fing auch ein wenig an zu brennen.
"Er ist genug aufgewärmt. Du brauchst ihn nicht mehr schonen." "Zeig ihm, das er nicht ungestraft über Deinen Kopf hinweg Entscheidungen treffen kann!" "Nimm die geflochtene, die ist härter."
Das stimmte. Die geflochtene war härter.
Während der ganzen Zeit drehte sie an meinen Nippeln. Sie drückte und kniff sie mit ihren langen Fingernägeln.
Als ich mehr und mehr das Gefühl bekam, es nicht mehr auszuhalten, war auf einmal alles vorbei. Die Brustwarzen wurden losgelassen, die Peitsche knallte nicht mehr und es war still im Raum.
Ich hörte meine blonde Lady: "Er kann nicht mehr, schau ihn Dir an." "Lass uns zum Finale kommen."
Sie nahmen mir die Augenbinde ab. Was ich dann sah, ließ mich direkt wieder aufleben. Zwei bezaubernde Damen, die eine blond, die andere schwarz. Beide mit schwarzem Body und schwarzen Overkneestiefeln bekleidet. Beide mit dem Rohrstock in der Hand. Sie lächelten sich, danach mich an und traten aus meinem Sichtfeld hinter meinen Rücken.
"Du rechts, ich links, abwechselnd, je 70 Hiebe!"
Und genau so geschah es auch. Es tat teuflisch weh und ihr Lachen machte alles nur noch schlimmer.
Doch trotzdem ging alles auf einmal wahnsinnig schnell, denn plötzlich lag ich auf einer Holzbank und meine blonde Lady brachte mich mit geübter Hand zu einem Mega-Wahnsinnsorgasmus.
Danach ließ sie mich mit den Worten: "Das nächste Mal, weil ich es will..." alleine.

Ich brauchte eine Weile um alle Sinne wieder zusammen zu bekommen. Als ich mich dann auf die Suche machte, fand ich die beiden Frauen schwatzend bei einer Tasse Kaffee. Ich ging duschen, da mir das Ganze jetzt doch ein bisschen peinlich war. Doch eins wusste ich schon da: Das wollte ich auf jeden Fall noch einmal wiederholen!

Danke an diese beiden Ladys, die im Team einfach gut harmonieren.

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