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Von Baroness Mercedes zur Zuchthausstrafe verurteilt


Wieder hatte ich lüsterne, widerwärtiger Mistkerl es getan: ich hatte Frauen
in einem Bordell heimgesucht. Doch dieses Mal würde ich nicht ungeschoren
davonkommen, im Internet suchte ich eine Dominante Dame, die mich meine
Verbrechen sühnen lassen würde. Ich fand die Direktorin des Zuchthauses
Gelsenkirchen, Madame Baroness Mercedes. Demütig schrieb ich ihr eine
E-Mail, in der ich meine Verbrechen gegen die Frauen gestand. Schon nach
kurzer Zeit kam die Antwort: ein Haftbefehl mit der Weisung, mich am 15.
März 2005 um 14.00 Uhr im Zuchthaus Gelsenkirchen einzufinden. Dort würde
ich zunächst verhört werden, dann auch abgeurteilt.
Ängstlich fand ich mich zur vorgeschriebenen Zeit an der Pforte des
Zuchthauses ein, ich wurde eingelassen und in eine Zelle geführt, in der
Folterinstrumente vorhanden waren. Ich musste mich ausziehen, dann betrat die
Folterin Madame Baroness Mercedes das Verlies: "Über den Strafbock, aber
schnell!" herrschte sie mich an. Auf dem Strafbock wurde ich gefesselt und
dann begann das Verhör.
Mit dem Rohrstock schlug Madame Baroness Mercedes erbarmungslos auf meinen
Po, fünf schmerzende hiebe musste ich ertragen: "Gestehe alle Bordellbesuche!
Mache es sofort, sonst wird es nur noch schlimmer!"
21 Besuche fielen mir sofort ein, doch die erfahrene Folterin wusste, dass
ich noch längst nicht alles gestanden hatte...
Nach und nach holte sie mit Hilfe des Rohrstockes alle 49 aus mir heraus,
nach dem Ende des Verhöres wurde ich in den Gerichtssaal geführt, wo ich vor
dem Thron der Vorsitzenden Richterin, in Personalunion meine Folterin,
niederknien musste. Madame Baroness Mercedes nahm Platz auf dem Thron und
verkündete das Urteil: "Gefangener, du wirst zu zehn Jahren strenger
Strafhaft verurteilt! Du verbüßt deine Strafe an einem Tag je Woche hier im
Zuchthaus!"
Danach wurde ich in die Zelle geführt, wo ich unter Dunkelhaft die Zeit bis
zum nächsten Morgen verbringen musste. Ich musste mich auf die Pritsche legen
und wurde an diese mit Händen und Füßen festgekettet. Madame Baroness
Mercedes peitschte mich nun noch aus, lächelnd meinte sie: "Freue dich schon,
wenn ich wiederkomme, gibt es die nächste Tracht Prügel!"
Sie kam in dieser Nacht noch drei Mal zu mir...
Am nächsten Morgen wurde ich bis zum nächsten Termin freigelassen. Madame
Baroness Mercedes verlangt von mir, dass ich regelmäßig über die Haft
berichte.
Fortsetzung folgt………..

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