Als TV-Nylonsklavin von Baroness Mercedes abgerichtet
Die adlige Baroness Mercedes richtete mich zur Nylon-TV-Hure ab, und befahl mir, die Erlebnisse niederzuschreiben. Gerne komme ich demütig der Order nach, denn SIE ist das strahlende Licht in der Schwärze der Dunkelheit meines Daseins. Der Glücksfall meines armseligen Lebens war es, Baroness Mercedes zu treffen, und Gnade vor IHREN gestrengen Augen zu finden. Vor etwa einem Jahr (Ich war noch recht neu in der SM-Szene) stieß ich in einem SM-Magazin auf ein Inserat der adligen Lady Mercedes. Diese Frau faszinierte mich sofort, wie von fremder Hand bestimmt schrieb ich ihr eine sehr devot gehaltene E-Mail, in der ich SIE um einen Termin bat. Auch schilderte ich IHR, welche Faszination Nylon auf mich ausübt, schon seit Jahren masturbierte ich nicht mehr ohne Nylonstrümpfe, die ich um Schwanz und Hoden band. Baroness Mercedes antwortete nach wenigen Tagen: "Sklave, ich weiß nicht, ob du es wert bist, aber du erscheinst hier bei mir! Am kommenden Dienstag um 19.00! Masturbationsverbot!"" Meine Freude war übergroß, natürlich achtete ich das Onanierverbot, schon jetzt hatte Baroness Mercedes eine sehr große Macht über mich, ich ahnte, dass ich IHR völlig verfallen würde, wenn ich erst vor IHR niederknien durfte... Endlich war der herbeigesehnte große Augenblick da: ich wurde in die Residenz der verehrten Adligen eingelassen. Die Sklavin Donna führte mich in ein Studio, ich musste mich ausziehen und kniend warten. Mit Gesicht musste ich demütig den Boden berühren. Ich hörte, dass sich die Tür öffnete und dann das Geräusch, das sich schnell und energisch nähernden High Heels verursachen, bzw. deren Trägerin. Baroness Mercedes stoppte direkt vor meinem Kopf, ich durfte SIE begrüßen. Da ich sah, dass SIE nicht nur rote High Heels, sondern auch schwarze Nylonstrümpfe trug, konnte ich mich nicht beherrschen, und küsste nicht etwa dezent und zurückhaltend demütig IHRE High Heels, sondern sehr wild, fast fordernd. Natürlich entging ich meiner gerechten Strafe nicht: ich musste mich über den Strafbock legen. Die Baroness trat hinter mich, schon hörte ich ein pfeifendes Geräusch und klatschend landete der Rohrstock auf meinem Po, wo er eine schmerzhafte Welle, die durch meinen Body lief, verursachte: "Ahhh...!" Weiter kam ich nicht: "Ertrage Schmerzen in Demut! Du zählst mit!" Zehn dieser schmerzhaften Schläge musste ich tapfer für meine Herrin erdulden. danach wurden Hodensack und Schwanz mit einem Nylonstrumpf recht stramm abgebunden: zu meiner Überraschung sprach mich die Edle nun mit dem Namen Vanessa an, und ich musste Nylonstrümpfe anziehen. Ich fragte mich, was SIE mit mir vorhatte. Sie fesselte meine Arme mit einem Nylonstrumpf auf den Rücken, dann wurden meine Beine auf die gleiche Weise gefesselt. Schließlich rief die Baroness die Sklavin Donna herbei, ihr befahl SIE, mich zu schminken. Gehorsam ließ ich die ungewohnte Prozedur, die mich gleichzeitig erregte, über mich ergehen. Am Schluss der Prozedur setzte die Sklavin mir eine schwarze Langhaarperücke auf, Lady Mercedes kontrollierte das Werk. "Du kannst dir vorstellen, was das jetzt wird?!" Nun, ich hatte von TV-Huren gehört, mich jedoch noch nie mit dem Thema befasst, gehorsam sagte ich das der Bringerin meiner Erleuchtung. Sie sagte: "Vanessa, du bist von jetzt an kein Mann mehr, sondern gehörst zum Dritten Geschlecht, du bist ein Transvestit!" Mir kam das alles damals sehr unreal vor, wusste ich doch noch nicht, dass die Lichtbringerin auf den ersten Blick mein wahres Geschlecht erkannt hatte. Die auf IHREM Thron sitzende Adlige befahl mir nun, dass ich IHRE High Heels liebkosen solle, Ober- und Unterseite, zu gerne kam ich dem Befehl nach: jedes Mal, wenn SIE mit dem Verrichten der Huldigungsprozedur nicht zufrieden war, versetzte SIE mir mit der Reitgerte einen Hieb auf den Po. Endlich befahl SIE der Sklavin, IHR den linken High Heel auszuziehen, ich durfte, nein, musste IHRE wundervollen Füße in den Nylons liebkosen, küssen und ablecken. Schließlich durfte ich IHRE wundervollen Zehen in den Mund nehmen und mit der Zunge verwöhnen. Die Herrscherin befahl nun der Sklavin, meinen mehr als prallen Penis oral zu verwöhnen. Es war wundervoll, doch gleichzeitig wusste ich, dass ich erst nach der gütigen Erlaubnis der göttlichen Dame abspritzen durfte. Ich konnte mich nicht beherrschen... Zunächst musste ich die Liebkosung des Fußes weiter durchführen, bis Lady Mercedes Einhalt gebot. Weil ich zu früh abgespritzt hatte, musste ich natürlich meine gerechte Bestrafung entgegennehmen: ich bekam 25 Peitschenhiebe aufgezählt. Zu meiner besonderen Demütigung wurde die Sklavin Donna mit dem Vollstrecken der Strafe beauftragt. Als ich mich verabschieden durfte, bat ich sehr devot um einen neuen Termin. |