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Ich war sehr nervös


Ich war sehr nervös. Um 15.00 Uhr wollte sie mich in meiner Wohnung besuchen.
Genau wie sie es wollte, trug ich nur meine Ledermaske, ein Halsband und Armfesseln. Was sie wohl tragen würde? Plötzlich klingelte es. Einen kleinen Moment war ich starr vor Schrecken. Ich öffnete ihr die Tür und war sprachlos.

Sie stand vor mir in schwarzen Lackstiefeln und einem weiten Mantel, der ebenfalls aus Lack war. Sofort fühlte ich, dass sie mir in allen Bereichen überlegen war.
Bevor ich sie in meine Wohnung bitte konnte, schubste sie mich zur Seite und betrat
die Wohnung. Sie legte mir sofort eine Kette an mein Halsband und band meine Handfesseln auf meinem Rücken zusammen. Danach sagte Sie zu mir: "Zur Begrüßung hast Du mir gefälligst die Stiefel zu küssen". Als ich dies gerade
tun wollte, riss sie mich an den Haaren wieder nach oben und haute mir eine sehr
harte Ohrfeige. Es zwiebelte sehr. Dann befahl sie mir, mich erst mal bei ihr zu
entschuldigen, indem ich jetzt ganz intensiv ihre Stiefel lecken musste. Während ich Ihre Stiefel leckte, merke ich auf einmal, dass Sie mir mit einer Peitsche, die sie wohl unter Ihrem Mantel versteckt haben muss, auf meinen Arsch schlug. Die Schläge waren so dosiert, dass sie nicht wehtaten, sondern mich immer geiler machten.

Nach meiner Entschuldigung gingen wir in die Stube. Sie setzte sich auf einen Sessel.
Bei ihr sah es aus, als würde sie auf einem Thron sitzen. Ich musste mich vor ihr hinknien. Sie spuckte mir ins Gesicht und spielte mit Ihren langen Lackstiefeln an meinem Penis. Mein Gesicht verzog sich vor Geilheit, aber das
schien ihr richtig zu gefallen. Sie lächelte über das ganze Gesicht und sagte mir immer
wieder, dass ich nur ein Stück Dreck bin.

Genauso schnell wie sie damit anfing, hörte sie auch dann wieder auf. Sie löste nun meine gefesselten Hände und spuckte mir nochmals ins Gesicht. Nun musste ich ihr was zum trinken einschütten. Während der Zeit schaute sie sich eine Frauenzeitschrift an. Nachdem ich Ihr was zu trinken gegeben hatte, musste ich ihr Feuer für eine Zigarette geben. Danach musste ich mich so vor ihr hinlegen, das
sie einen Absatz der Stiefel in meinem Mund stecken konnte und mit dem anderen
Stiefel mich am ganzen Körper quälen konnte. Diese Position durfte ich nur
verlassen, um ihr Feuer für eine weitere Zigarette zu geben.

Zwischendurch unterbrach sie ihr lesen und rauchen und spuckte mir wieder ins Gesicht. Für die Spucke meiner Herrin musste ich mich ausführlich bedanken.

Nachdem sie eine ganze Zeit lang in der Zeitschrift gelesen hatte musste ich mich wieder vor ihr hinknien. Öffne deinen Mund, sagte sie. Ich tat es und sie lies Ihren Speichel in meinen Mund gleiten und verlangte von mir, dass ich mich bedanke. So und nun wirst Du meine Stiefel nochmals reinigen. Sie spuckte diesmal auf ihre Stiefel und ich konnte zusehen, wie ich sie wieder sauber bekam.

Nach einiger Zeit befahl sie mir, nur einen Stiefel zu lecken. Den anderen Stiefel steckte sie zwischen meine Beine. Sie befahl mir, mich selber zu befriedigen. Aber ich durfte nicht abspritzen. Kurz bevor ich kam, bekam ich einen heftigen Tritt, sodass ich wieder auf dem Boden landete. Jetzt musste ich ihr in ein anderes Zimmer folgen, indem ein Kreuz stand. Sie fesselte mich fest an das Kreuz, sodass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Jetzt nahm sie eine Peitsche und peitsche mich am ganzen Körper aus, auch diese Schläge waren nicht fest. Sie hatten nur den einen Sinn, mich noch geiler zu machen. Immer wieder spürte ich abwechselnd ihre Stiefel und die Peitsche zwischen meinen Beinen. Und wieder spuckte sie mir ins Gesicht und ich musste mich dafür bedanken. Nachdem sie mich eine ganze weile ausgepeitscht hatte, macht sie mich los und befahl mir mich vor hier hinzuknien. Wieder ging sie mit einem Stiefel zwischen meine Beine, den anderen legte sie auf meine Schulter, sodass ich ihn lecken konnte. Nun musste ich ihren Stiefel lecken und mich dabei selbst befriedigen. Während der ganzen Zeit sagte sie immer wieder zu mir, dass ich nur ein mieses Stück Dreck bin. Nun befahl sie mir, auf Ihre Stiefel abzuspritzen. Das war wie ein befreiender Schlag für mich. Den ersten Test hast Du bestanden. Morgen werde ich testen wie belastbar du bist"! Ich fühlte, dass ich für diese Frau noch vieles tun würde.

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