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Teil 2

Sie befahl mir, mich vorwärts auf den Strafbock zu legen, was ich natürlich sofort tat. Ich wollte ihr keinen Anlass zur Verhängung weiterer Strafmaßnahmen liefern. Sie fesselte meine Hände auf dem Rücken und legte mir die Spreizstange an die Füße und fuhr sie so weit aus, wie es ging. Dann legte sie mir einen Lederriemen über den Rücken und fixierte mich damit auf dem Bock. Ich war ihr damit völlig ausgeliefert, mein Hintern lag sozusagen für die fällige Bestrafung auf dem „Präsentierteller“.

Ich biss die Zähne zusammen und erwartete die ersten Hiebe. Sie ließ mich aber noch etwas zappeln und genoss offensichtlich meine Hilflosigkeit. Urplötzlich traf mich der erste Schlag mit einer Intensität, die mich laut aufschreien ließ. Gewöhnlich pflegte sie meinen Hintern zunächst mit etwas milderen Schlägen aufzuwärmen, bevor es richtig losging. Doch diese Mal kam sie gleich zur Sache. Die Schläge prasselten auf meinen sehr bald glühenden Hintern, so dass ich mit meinen Schmerzenslauten kaum nachkam. So weh es auch tat, ich sah angesichts der Schwere meines Verbrechens diese harte Bestrafung als gerecht an und beklagte mich nicht. Vielmehr war ich insgeheim froh und dankbar, dass sie sich überhaupt mit mir abgab.

Heimlich zählte ich die Hiebe mit, um auf eine eventuelle Frage die korrekte Zahl angeben zu können. Irgendwann nach dem neunzigsten Hieb hörte ich aber auf zu zählen, weil die Qualen immer stärker wurden und ich vor Schmerzen nur noch wimmerte. Immer wieder legte sie kleine Pausen ein, um das Schlagwerkzeug zu wechseln. Ich nutzte die Pausen, um sie um Verzeihung zu bitten. Sie ignorierte das aber völlig und sagte während der gesamten Prozedur kein Wort. Ich hatte irgendwann das Gefühl, mein Hintern sei völlig aufgeplatzt und etwa nach dem zweihundertsten Schlag begann ich um Gnade zu betteln. Zur Antwort holte sie aber noch das von mir besonders gefürchtete Stöckchen hervor, um mir das Finale zu verabreichen. Diese letzten zehn Hiebe, die mich nur noch um Gnade schreien ließen, begleitete sie erbarmungslos mit den Worten: „Dass Du mit Boys ins Bett gehst, ist ja schon schlimm genug, aber dass Du....“. Sie ließ den Satz unvollendet und gab mir den letzten Hieb. Ich wusste nur zu gut, was sie meinte. Ich war schweißgebadet und konnte mich nur noch stammelnd für die Bestrafung bedanken.

Sie war offensichtlich mit sich zufrieden, trocknete den Schweiß auf meinem Rücken und gönnte mir eine Pause, die ich schwer atmend genoss. Mein Hintern brannte wie tausend Feuer. Dankbar registrierte ich, dass sie ihn mit Pflegeöl einrieb, was eine leichte Linderung brachte. Ich wagte nicht daran zu denken, dass ich irgendwann wieder sitzen müsste. Sie beließ mich in dieser Stellung und bereitete den zweiten Teil der Bestrafung vor. Zwischendurch gefiel es ihr jedoch, mit ihren Fingernägeln intensiv meinen abgebundenen Sack zu quälen. Obwohl ich wieder vor Schmerzen zu stöhnen begann, empfand ich diese Art der Folter gegenüber dem Vorangegangenen vergleichsweise als Wohltat.

Plötzlich ließ sie von mir ab und kündigte die weitere Bestrafung an. Ich wusste: jetzt waren meine Fußsohlen dran. Sie entzündete eine Kerze, und angstvoll zog ich meine in der Spreizstange fixierten Füße nach vorn, um dem Wachs keine Angriffsfläche zu bieten. Das ließ sie sich natürlich nicht bieten.

Drohend sagte sie: „Ich rate Dir dringend, zu kooperieren! Du hast genug auf dem Kerbholz!“

Was blieb mir übrig? Angstvoll gehorchte ich und streckt ihr meine Fußsohlen entgegen, auf die sofort das heiße Wachs tröpfelte. Wieder stöhnte ich auf. Jeder Tropfen war wie ein Nadelstich, und es dauerte eine ganze schmerzhafte Weile, bis beide Sohlen gänzlich mit dem Wachs bedeckt waren. Wieder gönnte sie mir eine kleine Pause.

Dann hörte ich, wie sie eine Peitsche holte und drohend sagte: „So, mein Lieber, jetzt geht es los!“

Wieder biss ich die Zähne zusammen, um das Folgende ertragen zu können. Es nützte jedoch wenig. Mit großer Härte führte sie die Schläge aus, um das Wachs zu entfernen. Wieder tat es höllisch weh, wieder schrie ich nach jedem Schlag auf. Ich begann gar nicht erst, die Hiebe zu zählen, da ich nur noch damit beschäftigt war, die Schmerzen mental niederzukämpfen, was mir jedoch nur bedingt gelang. Immer wieder verfluchte ich mich für mein Verbrechen, das mich in diese Situation gebracht hatte. Unablässig prasselten die Schläge auf mein Füße, da das Wachs offenbar nur sehr schwer abging und sie auch noch das letzte Stückchen entfernen wollte. Wieder sprach sie kein Wort und ignorierte mein Flehen um Gnade, als ich es irgendwann wirklich nicht mehr aushalten konnte.

Endlich, endlich war es so weit. Offenbar war sie mit ihrem Werk zufrieden, und sie ließ von mir ab. Ich war völlig außer Atem, stöhnte und wimmerte schweißgebadet vor mich hin und bewegte meine schmerzenden Füße hin und her, während ich auch wieder meinen immer noch glühenden Hintern zu spüren begann. Gnädig wischte sie mir wieder den Schweiß von meinem Rücken und begann dann, meine Fesseln zu lösen. Danach lag ich immer noch wie betäubt über dem Bock, wieder gönnte sie mir eine kleine Pause, in der ich wieder normal zu atmen begann.

Dann sagte sie in deutlich versöhnlicherem Ton ( offenbar war ihre erste Wut verraucht ): „Du darfst aufstehen!“ Mühsam erhob ich mich, trat vor Schmerzen von einem Fuß auf den anderen und rieb mit den Händen meinen Hintern. Sie setzte sich vor mich auf den Bock und sah mich erwartungsvoll an. Sofort legte ich mich vor sie auf den Boden und bedankte mich gehorsam und demütig für die Bestrafung und küsste und leckte dabei ihre Stiefel.

Als sie genug davon hatte, zog sie ihre Beine an sich, spreizte sie und befahl mir, mich auf allen Vieren vor sie zu knien. Ich führte den Befehl sofort aus und kniete mit gesenktem Blick zwischen ihren Beinen. Unmittelbar vor meinem Gesicht prangte ihr umgeschnallter Gummischwanz, der eine Welle der Geilheit durch meinen Körper fahren ließ. Ich wagte es, sah auf und direkt in ihr Gesicht. Sie lächelte und sagte nur: „Los!“

Mit den Worten „Danke, Herrin!“ begann ich sofort, voller Geilheit ihren Dildo, der für mich der wundervollste Schwanz der Welt ist und mich die realen Schwänze meiner zahlreichen jungen Bettgefährten vergessen lässt, zu lutschen und zu lecken. Mein Schwanz, der vor Anstrengung und Pein etwas erschlafft war, richtete sich sofort wieder prall auf. Voller Hingabe saugte ich an der Eichel, umschloss sie stöhnend und schob meinen Mund soweit es ging über dieses Prachtstück, leckte und küsste die Seiten, ließ meine Zunge an seinem Schaft entlang bis zum Ende und zurück gleiten und geriet in immer größere Ekstase. Sie ließ mich eine herrliche Zeit lang gewähren.

Dann geschah etwas, wovon ich nicht zu träumen gewagt hatte. Sie umfasste meinen Kopf und schob ihn von sich weg. Angstvoll und fragend blickte ich sie an. Doch sie lächelte wieder und sagte: „Heute habe ich etwas Besonderes für Dich! Du darfst meine Oberschenkel küssen.“ Ungläubig sah ich sie an, doch sie ließ meinen Kopf los und sagte wieder nur : „Los!“

Obwohl ich nicht sofort begriff, welche Gnade sie mir gewährte, begann ich – zunächst langsam und schüchtern - ihren Körper zwischen ihrem linken Oberschenkel und dem Lederriemen ihres Dildos zu küssen. Nach einigen vorsichtigen Küssen wurde ich mutiger, fuhr meine Zunge aus und begann, ihre Leiste zu lecken. Sie ließ mich gewähren, und ich leckte und küsste immer leidenschaftlicher. Der Gedanke, ihren wundervollen und an dieser Stelle nackten Körper unmittelbar neben ihrem Heiligtum liebkosen zu dürfen, ließ mich langsam, aber sicher die Kontrolle verlieren. Schließlich träume ich – wie sicherlich jeder Sklave bei seiner Herrin – heimlich davon, irgendwann einmal ihr richtiger Lecksklave zu werden. So nah wie jetzt war ich diesem Traum in den zahlreichen Sessions zuvor noch nie gekommen.

Immer hemmungsloser leckte ich, wechselte auf die andere Seite des Dildos und tat dort das Gleiche. Schnell waren meine Nase und mein Kinn nass von meinem Speichel, was mich nur noch geiler machte. Ungefragt legte ich meine Arme von unten um ihre Oberschenkel, um mich noch besser an ihr festsaugen zu können. Ich stöhnte und zitterte am ganzen Körper vor Geilheit, wechselte ständig von einer Seite auf die andere, wobei ich nicht vergaß, zwischendurch auch an ihrem Dildo zu lutschen, leckte und küsste wie von Sinnen und begann irgendwann, mit der rechten Hand meinen mehr als prallen Schwanz zu massieren. Das bemerkte sie natürlich sofort.

„Wichsen darfst Du, aber wehe, Du spritzt ab!!“

Ich schaute kurz auf, sah ihr mildes Lächeln und sagte : „Ja Herrin! Danke!!“ und setzte mein Werk fort. Kurz darauf ließ ich meinen Schwanz los, da ich merkte, dass ich die Kontrolle zu verlieren begann und konzentrierte mich wieder voll auf meine „Aufgabe“. Es war einfach wundervoll, und ich wusste, das es niemals eine andere Herrin für mich geben würde, so lange es ihr gefiele.

Sie ließ mich noch einen kurzen Moment gewähren, sagte dann knapp: „Schluss jetzt! Steh auf!“ und befahl mir, mich vor die Folterbank zu stellen und mich mit den Händen abzustützen. Schwer atmend, noch leicht „weggetreten“ und immer wieder stammelnd: „Danke, Herrin! Danke für die Gnade, Herrin! Danke!“ befolgte ich den Befehl.

Sehr schnell holte sie mich auf den Boden der Tatsachen zurück. Während ich noch meinen Atem stabilisierte, hörte ich schon das Sirren des Stöckchens und mir schwante sehr schnell, was kommen würde.

„Zehn rückwärts!“ sagte sie nur.

„Bitte nicht, Herrin, bitte Gnade! Ich habe schon genug!“ flehte ich.

„Nicht für das, was Du getan hast! Los!“ war die knappe Antwort.

„Nein! Nein! Bitte, Herrin, bitte, bitte, bitte nicht!!“

Keine Antwort. Statt dessen ein erneutes Sirren. Es nützte nichts. Ergeben streckte ich meinen Hintern aus und erwartete mit aufeinander gebissenen Zähnen den nächsten Teil der Bestrafung.

Unbarmherzig sauste das Stöckchen auf meinen gepeinigten Hintern.

„Zehn! Auuuaah, ahhhh!! .....Neun! Aaaaaah, auaaa! Bitte, He.. Achtaaaaah! Neiiin, bitte nicht! Aahh..Sieiieieben!! Aahh..Bitte Herrin! Sechs.aaauuuuuu fünf aaaaah auuuu Herrin, Herrin, nein nein, bitte, bitte..aaaaahauaaa!vier! aaaah bitte Gnade, Gnade Gnaaa.. drei! Aaaahauuuu..zwei auuuuuaaaah, aah au au au au , oh Herrin, oh Herrin bitte!!......eins!! Aaaaaah Auuuuuaaaaah!!!“

Ich war den Tränen nah. Gnadenlos hatte sie das Stöckchen auf meinem Hintern tanzen lassen. Die Prozedur war nur kurz, aber so intensiv, dass ich wieder im Schweiß gebadet war und jetzt vor der Bank in mich zusammensackte, auf die Knie ging und mich stöhnend an der Bank festhielt. Ich war unfähig, etwas zu sagen.

Meine Herrin ließ mich einen Moment ausruhen und befahl mir dann, aufzustehen. Wieder rieb sie meinen Hintern mit öl ein, wofür ich mich natürlich sofort angemessen bedankte.

„Los, auf die Liege!“

„Zu Befehl, Herrin!“

Ich stöhnte heftig vor Schmerz, als ich mich mit meinem wunden Hintern auf die Liege setzte und mich dann auf den Rücken legte. Das öl hatte doch nur wenig Linderung gebracht. Immer wieder sagte ich mir: Strafe muss sein! Ergeben erwartete ich den nächsten Teil der Bestrafung.

Sie fesselte und fixierte meine Hände seitlich in Brusthöhe an die Ketten der Bank, so dass ich sie nicht bewegen konnte. Anschließend verschloss sie meine Füße mit der Spreizstange am Ende der Bank. Ich rechnete nun mit einer Wachsfolter meiner Genitalien, die sie oft zur Bestrafung meiner Missetaten anwandte. Doch diese Mal hatte sie sich etwas wesentlich Perfideres ausgedacht.

Als sie auf die Liege stieg, sich in ihrem herrlichen Outfit auf meinen Unterbauch setzte und ich ihren immer noch umgeschnallten Dildo an meinem Bauch spürte, bekam ich sofort wieder eine heftige Erektion. Nun rutschte sie etwas nach unten und setzte sich so hin, dass die Oberseite meiner prallen Eichel an dem hinteren Lederriemen ihres Dildos rieb. Ich stöhnte vor Geilheit auf und wusste sofort, dass ich dieses Gefühl nicht lange würde aushalten können. Gleichzeitig fürchtete ich die Bestrafung für unerlaubtes Abspritzen. Wegen der strammen Fixierung hatte ich keine Möglichkeit, diesem Gefühl zu entkommen.

Als sie mir dann befahl, ihr in die Augen zu sehen und begann, mit ihren Fingernägeln meine Brustwarzen zu bearbeiten, konnte ich nur noch sagen:

„Bitte, Herrin, mein Schwanz reibt an dem Lederriemen, ich halte es nicht mehr lange aus! Bitte, Herrin!!“

„Das ist beabsichtigt! Du wirst es aushalten, bis ich Dir erlaube, abzuspritzen! Das nennt man Disziplin!!“

„Oh bitte, Herrin! Nicht!“

„Sei still und sie mich an!!“

Ich sah ihr in die Augen. Sie fixierte mich mit strengstem Blick, den man fast hypnotisch nennen konnte. Ihre Stirn lag in Zornesfalten, kein Wunder, bei meiner Verfehlung! Ich konnte ihrem Blick nicht ausweichen. Unablässig und immer stärker knetete und zwirbelte sie meine Brustwarzen, währen das Verlangen in meinem Schwanz immer stärker wurde und immer schwerer zu kontrollieren war.

Ich stöhnte immer stärker und bat darum, wenigstens ein Stückchen von meinem Schwanz abzurücken. Sie reagierte nicht. Nach wie vor rieb meine Eichel an ihrem Riemen.

„Oh meine Herrin, bitte Herrin, ich werde es nicht wieder tun! Nie wieder, bitte, Herrin!! Sie sind meine Herrin, nur Sie!! Bitte!!“

Wieder keine Reaktion. Ihr Blick in meine Augen verfestigte sich, die Brustwarzenfolter verstärkte sich, der Druck in meinem Schwanz war nicht mehr auszuhalten. Das war Folter in höchster Perfektion.

„Bitte Herrin, ich kann nicht mehr!!“

„Du wirst es aushalten, noch zwei Minuten! Disziplin, mein Lieber! Wer sich andere Dominas anguckt, kann auch etwas aushalten!“

„Bitte, Herrin, bitte!!“, keuchte ich.

Keine Chance. Der einzige Körperteil, den ich bewegen konnte, war mein Kopf. Ich wandte ihn hin und her, meine Augen suchten einen Fixpunkt an der Decke, um mich abzulenken. Mein Atem ging schwerer, und ich winselte nur noch um Gnade. Sie ließ sich nicht beirren. Ich schloss die Augen und versuchte, an völlig andere Dinge zu denken, was mir auch teilweise gelang.

Irgendwie schaffte ich es, mich zu beherrschen. Plötzlich ließ sie meine Brustwarzen los, rückte etwas nach oben und erlöste damit meine Schwanz. Vor Erleichterung stöhnte ich auf.

Sie setzte sich auf meine Brust und löste meine rechte Hand von der Kette. Sofort umfasste ich meinen Schwanz, um ihn noch weiter von dem peinigenden Riemen wegzudrücken. Mit einem Ruck setzte sie sich noch weiter nach oben und nahm meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Die Unterseite ihres Dildos war jetzt genau vor meinem Gesicht. Ich konnte von unten an der Eichel vorbei ihren wundervollen Körper, ihre knapp bedeckten Brüste und ihr wunderschönes Gesicht sehen, das mich mit einem Blick aus einer Mischung aus Hohn, Verachtung und herrischer Distanz ansah, der meine Geilheit ins Unermessliche steigerte.

Das letzte, das ich vernahm, bevor ihre Schenkel meinen Kopf in die Zange nahmen und meine Ohren verschlossen, war: „Jetzt darfst Du!“

Mein ganzer Körper zitterte und zuckte, voller Ekstase begann ich, hemmungslos die Unterseite ihres Dildos zu lecken und meinen Schwanz zu massieren. Da sie weiter oben saß, konnte ich meinen Unterleib in orgiastischen Bewegungen auf- und abheben, wobei die Schmerzen meines glühenden Hinterns beim Klatschen auf das Leder der Liege meine Geilheit noch verstärkten.

Ich benötigte nur wenige Griffe, dann war es soweit. Mein Schwanz „explodierte“, die Sahne schoss aus mir heraus, und ich hatte das Gefühl, dass auch mein Kopf „explodierte“. Ich weiß nur noch, dass ich meine Lust laut mit den Worten „Meine Herrin“, die ich ständig wiederholte, aus mir herausschrie und dabei wie irre an ihrem Dildo leckte, wie sich mein Körper aufbäumte und ich meinen Schwanz in allerhöchster Erregung massierte und massierte und massierte und es aus mir heraus spritzte und spritzte und spritzte, bis ich völlig erschöpft und nahezu besinnungslos zusammensackte. Es war ein Orgasmus von nie gekannter Heftigkeit, den ich jetzt bei meiner Herrin erleben durfte.

Ich weiß nicht, wie lange es gedauert hat, bis ich wieder fähig war, einen Gedanken zu fassen. Meine Herrin hatte meine Fesseln und die Genitalriemen gelöst, stand bereits neben mir und hielt mir ein Hygienetuch hin. Ich realisierte das noch halb im Unterbewusstsein und bemerkte, dass meine rechte Hand damit beschäftigt war, meinen reichlich geopferten Samen auf meinem Unterleib zu verteilen.

Dies sorgte für Sekunden wieder für einen Erinnerungsblitz: Ich entsann mich an einen wundervollen Lover, den ich während meines Studiums kennen und lieben gelernt hatte. Wir waren im selben Semester und besuchten einige Vorlesungen gleichzeitig. Mich faszinierten seine langen blonden Haare, sein schönes Gesicht und insbesondere sein knackiger Hintern, der durch enge Jeans noch stark hervorgehoben wurde. Auch ich schien ihm zu gefallen, und wir tauschten öfters längere Blicke, ohne es aber zu wagen, uns anzusprechen. Das änderte sich, als wir uns an einem warmen Frühsommertag plötzlich und unvermutet an einem FKK-Strand an einem Baggersee vor den Toren unserer Universitätsstadt, der fast ausschließlich von Homos besucht wurde, nackt gegenüber standen. Nach kurzem verlegenen smalltalk („Kennen wir uns nicht aus der Uni?“...“Du hier?“...usw.) legten wir unsere Badetücher nebeneinander, „beschnupperten“ uns und mochten uns gleich. Schnell hatten wir beide starke Erektionen und beschlossen, in seine Bude im nahe gelegenen Studentenwohnheim zu fahren, wo wir sofort leidenschaftlich übereinander herfielen. Es begann eine schöne Zeit. Wir trafen uns oft. Gemeinsam lernten wir und bereiteten uns auf die Klausuren vor. Nach der Arbeit belohnten wir uns mit heißem Sex, der nach ausgiebigen Blas- und Leckspielen fast immer damit endete, dass er auf mir lag und wir eng umschlungen und uns heftig küssend unsere Schwänze aneinander zum Höhepunkt rieben, den wir laut stöhnend auch fast immer gemeinsam erlebten. Anschließend lagen wir erschöpft nebeneinander und cremten uns gegenseitig mit dem klebrigen Ergebnis unserer Bemühungen an den verschiedensten Körperstellen ein. Das anschließende gemeinsame Duschen war oft der Auftakt zu einer zweiten Runde. Am Ende des Semesters trennten wir uns, auch weil ich mich in eine hinreißende Kommilitonin verliebte, die diese Liebe erwiderte.

An diese Spiele dachte ich für einen kurzen Moment, als ich gedankenverloren meinen Samen an meinem Unterleib verteilte. Ich öffnete wieder die Augen und sah das Lächeln meiner Herrin. Ich richtete mich auf, bemerkte wieder meinen schmerzenden Hintern, stieg von der Liege, nahm das dargebotene Tuch und reinigte mich oberflächlich. Mit den einfachen Worten „Danke, Herrin, danke!“ kniete ich mich auf alle Viere vor sie und küsste dankbar ihre Füße. Als ich mich aufrichtete und vor ihr kniete, bemerkte ich, dass sie auch bereits ihren Dildo abgeschnallt hatte. Ich sah ihren knappen Lederslip und war sofort wieder überwältigt. Schüchtern und fragend sah ich nach oben in ihr Gesicht. Sie deutete diesen Blick, lächelte, nickte und schob ihren Unterleib leicht nach vorn. Ich sagte nur wieder „Danke, Herrin!“, umfasste ihre Pobacken, drückte meinen Mund auf den Slip und küsste ihn voller Demut. Ich spürte ihre Vulva, presste meine Lippen auf das Leder und genoss diesen wunderbaren Moment tief atmend. Ein herrlicher Schauer durchfuhr mich, und ich schwor mir erneut, nie, nie wieder an eine andere Domina zu denken.

Ich stand auf, erneut lächelten wir uns an, und ich sagte nochmals:

„Danke, Herrin!“

„Gerne!“, gab sie zurück und sah mir, immer noch lächelnd, in die Augen.

Ich senkte demütig und immer noch schuldbewusst den Blick, verschränkte die Arme auf dem Rücken und sagte leise:

„Ich werde es nie wieder tun, Herrin! Wirklich nicht!“

„Das will ich hoffen!“, sagte sie nur. Offensichtlich hatte sie mir verziehen.

Dankbar und erleichtert, aber mit verdientermaßen stark schmerzendem Hintern ging ich ins Bad, duschte und zog mich an. Eine wunderbare Session war zu Ende.

Nach kurzem Smalltalk verabschiedete sie mich, und ich ging mit einem unbeschreiblichen Glücksgefühl, weil ich weiterhin einer der Sklaven der außergewöhnlichsten und hinreißendsten Domina sein darf, die man sich als Sklave vorstellen kann:

meiner angebetenen Herrin Baroness Mercedes.

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